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Trekkingcamps im Soonwald - Abenteuer Soonwaldsteig - Camp Alteburg: Zelten unterm Alteburgturm. Auf einem ehemaligen Köhlerplatz lässte es sich mitten in einem Fichten- und Buchenwald gut beschattet schlafen.Schon der Schinderhannes wusste sie zu schätzen, die Ruhe im wilden weiten Soonwald. In den abgeschiedenen Wäldern, wo nur die Natur die Geräuschkulisse bildet, kann man zu sich selbst finden und Kraft für den Alltag tanken. Drei Trekkingcamps mitten im Soonwald machen nun das legale Zelten im Wald möglich. Ob Wanderer auf dem Soonwaldsteig oder die ganze Familie - auf den Plätzen ist jeder willkommen, der die Natur ganz nah erleben will und zu schätzen weiß. Frei nach dem Prinzip: „Hinterlasse nichts außer deinen Fußspuren und nimm nichts mit außer deinen Eindrücken“ wurden die Camps naturnah konzipiert. Nur mit sechs Lagerplätzen, einer Feuerstelle und einer Komposttoilette ausgestattet, bieten sie alles für ein kleines Abenteuer. Lärmen ist tabu - der Fokus liegt auf der Erholung in der Stille. Straßen befinden sich zwar in der Nähe, mit dem Auto kommt man jedoch nicht zu den Plätzen. Da heißt es den Rucksack aufschnallen - und laufen.Die Übernachtung auf den Trekkingplätzen kostet 10 Euro pro Zelt/Nacht (1-3 Personen) und auf dem Jurtenzeltplatz 15 Euro/Nacht (ca. 1-10 Personen). Je Trekkingcamp stehen 5 Zeltplätze (ca. 3 x 2 m) und 1 Jurtenzeltplatz (10 x 10 m) zur Verfügung. Beim Wunsch der alleinigen Nutzung muss der gesamte Platz für 65 Euro pro Nacht gebucht werden (also insgesamt 6 Plätze). Sie können nur eine Nacht an einem Platz bleiben und müssen dann weiter ziehen. Nach der Buchung erhalten Sie per Email eine Wegbeschreibung zum gebuchten Platz.Allgemeine Infos zu den drei Camps: Plätze: Alteburg, Ellerspring, Ochsenbaumer Höhe Ausstattung: 5 Zeltplätze (ca. 3 x 2 m), 1 Jurtenzeltplatz (ca. 10 x 10 m) mit Feuerstelle, Sitzgelegenheiten, Komposttoilette; kein TrinkwWasser, keine Verpflegungsmöglichkeiten, keine Müllbehälter/-säcke vor Ort! Buchungszeitraum: 1. April - 31. Oktober Buchungsgebühr: 10 € pro Zelt, 15 € für Jurte Max. buchbarer Zeitraum: 1 Nacht Buchungsvorgang: Nach der Internet-Buchung erhalten die Gäste eine Buchungsbestätigung per E-Mail Buchungsbestätigung: mit GPS-Daten, Wegbeschreibung, Steckbrief des Platzes mit Ausrüstungsempfehlung, Benutzerordnung, Vorsichtsregeln bei Waldbrandgefahr

Trekkingcamps im Soonwald - Abenteuer Soonwaldsteig -Camp Ellerspring: Zelten ganz oben. Mit über 657 m ü. NN zeltet man auf der höchsten Erhebung des Soonwaldes.Schon der Schinderhannes wusste sie zu schätzen, die Ruhe im wilden weiten Soonwald. In den abgeschiedenen Wäldern, wo nur die Natur die Geräuschkulisse bildet, kann man zu sich selbst finden und Kraft für den Alltag tanken. Drei Trekkingcamps mitten im Soonwald machen nun das legale Zelten im Wald möglich. Ob Wanderer auf dem Soonwaldsteig oder die ganze Familie - auf den Plätzen ist jeder willkommen, der die Natur ganz nah erleben will und zu schätzen weiß. Frei nach dem Prinzip: „Hinterlasse nichts außer deinen Fußspuren und nimm nichts mit außer deinen Eindrücken“ wurden die Camps naturnah konzipiert. Nur mit sechs Lagerplätzen, einer Feuerstelle und einer Komposttoilette ausgestattet, bieten sie alles für ein kleines Abenteuer. Lärmen ist tabu - der Fokus liegt auf der Erholung in der Stille. Straßen befinden sich zwar in der Nähe, mit dem Auto kommt man jedoch nicht zu den Plätzen. Da heißt es den Rucksack aufschnallen - und laufen.Die Übernachtung auf den Trekkingplätzen kostet 10 Euro pro Zelt/Nacht (1-3 Personen) und auf dem Jurtenzeltplatz 15 Euro/Nacht (ca. 1-10 Personen). Je Trekkingcamp stehen 5 Zeltplätze (ca. 3 x 2 m) und 1 Jurtenzeltplatz (10 x 10 m) zur Verfügung. Beim Wunsch der alleinigen Nutzung muss der gesamte Platz für 65 Euro pro Nacht gebucht werden (also insgesamt 6 Plätze). Sie können nur eine Nacht an einem Platz bleiben und müssen dann weiter ziehen. Nach der Buchung erhalten Sie per Email eine Wegbeschreibung zum gebuchten Platz.Allgemeine Infos zu den drei Camps: Plätze: Alteburg, Ellerspring, Ochsenbaumer Höhe Ausstattung: 5 Zeltplätze (ca. 3 x 2 m), 1 Jurtenzeltplatz (ca. 10 x 10 m) mit Feuerstelle, Sitzgelegenheiten, Komposttoilette; kein Trinkwasser, keine Verpflegungsmöglichkeiten, keine Müllbehälter/-säcke vor Ort! Buchungszeitraum: 1. April - 31. Oktober Buchungsgebühr: 10 € pro Zelt, 15 € für Jurte Max. buchbarer Zeitraum: 1 Nacht Buchungsvorgang: Nach der Internet-Buchung erhalten die Gäste eine Buchungsbestätigung per Email Buchungsbestätigung: mit GPS-Daten, Wegbeschreibung, Steckbrief des Platzes mit Ausrüstungsempfehlung, Benutzerordnung, Vorsichtsregeln bei Waldbrandgefahr

Trekkingcamps im Soonwald - Abenteuer Soonwaldsteig - Camp Ochsenbaumer Höhe: Zelten im Schatten der mächtigen Altbuchen. Schon der Schinderhannes wusste sie zu schätzen, die Ruhe im wilden weiten Soonwald. In den abgeschiedenen Wäldern, wo nur die Natur die Geräuschkulisse bildet, kann man zu sich selbst finden und Kraft für den Alltag tanken. Drei Trekkingcamps mitten im Soonwald machen nun das legale Zelten im Wald möglich. Ob Wanderer auf dem Soonwaldsteig oder die ganze Familie - auf den Plätzen ist jeder willkommen, der die Natur ganz nah erleben will und zu schätzen weiß. Frei nach dem Prinzip: „Hinterlasse nichts außer deinen Fußspuren und nimm nichts mit außer deinen Eindrücken“ wurden die Camps naturnah konzipiert. Nur mit sechs Lagerplätzen, einer Feuerstelle und einer Komposttoilette ausgestattet, bieten sie alles für ein kleines Abenteuer. Lärmen ist tabu - der Fokus liegt auf der Erholung in der Stille. Straßen befinden sich zwar in der Nähe, mit dem Auto kommt man jedoch nicht zu den Plätzen. Da heißt es den Rucksack aufschnallen - und laufen.Die Übernachtung auf den Trekkingplätzen kostet 10 Euro pro Zelt/Nacht (1-3 Personen) und auf dem Jurtenzeltplatz 15 Euro/Nacht (ca. 1-10 Personen). Je Trekkingcamp stehen 5 Zeltplätze (ca. 3 x 2 m) und 1 Jurtenzeltplatz (10 x 10 m) zur Verfügung. Beim Wunsch der alleinigen Nutzung muss der gesamte Platz für 65 Euro pro Nacht gebucht werden (also insgesamt 6 Plätze). Sie können nur eine Nacht an einem Platz bleiben und müssen dann weiter ziehen. Nach der Buchung erhalten Sie per Email eine Wegbeschreibung zum gebuchten Platz.Allgemeine Infos zu den drei Camps: Plätze: Alteburg, Ellerspring, Ochsenbaumer Höhe Ausstattung: 5 Zeltplätze (ca. 3 x 2 m), 1 Jurtenzeltplatz (ca. 10 x 10 m) mit Feuerstelle, Sitzgelegenheiten, Komposttoilette; kein Trinkwasser, keine Verpflegungsmöglichkeiten, keine Müllbehälter/-säcke vor Ort! Buchungszeitraum: 1. April - 31. Oktober Buchungsgebühr: 10 € pro Zelt, 15 € für Jurte Max. buchbarer Zeitraum: 1 Nacht Buchungsvorgang: Nach der Internet-Buchung erhalten die Gäste eine Buchungsbestätigung per Email Buchungsbestätigung: mit GPS-Daten, Wegbeschreibung, Steckbrief des Platzes mit Ausrüstungsempfehlung, Benutzerordnung, Vorsichtsregeln bei Waldbrandgefahr

Trekking-Camps im Nationalpark Hunsrück-Hochwald - Camp „Keltenlager“, im westlichen Bereich des Nationalparks in der Nähe des Ringwalls bei OtzenhausenWir lieben Natur und setzen uns für mehr Wildnis ein. Diese Leidenschaft wollen wir teilen. Für mehr Nachhaltigkeit, mehr Natur- und Umweltschutz. Wir finden, es gibt nichts romantischeres und befreienderes als unter freiem Himmel zu übernachten. Deshalb gibt es unsere Trekking-Camps im Nationalpark Hunsrück-Hochwald; eine Campingmöglichkeit für ein ganz besonderes Naturerlebnis. Für Naturliebhaber und für Wanderer, für Abenteurer und Romantiker.Die Nationalpark-Trekkingplätze liegen außerhalb von Ortschaften, versteckt im Wald, sind aber gut über Wanderwege erreichbar. Die Orte haben wir bewusst ausgewählt, für ein ganz besonderes Naturerlebnis einerseits, aber auch damit wir Natur und Tiere möglichst wenig stören. Nachts unter dem Sternenhimmel schlafen, den Geräuschen des Waldes lauschen, von den Vögeln geweckt werden und den Sonnenaufgang in der freien Natur erleben, das bieten unsere Trekking-Camps. Urlaub im Einklang mit der Natur. Ob allein, zu zweit, als Familie oder als kleine Wandergruppe; Unsere Trekkingcamps sind der optimale Ort für Wildnis und Abenteuer – oder eben für die, die den Saar-Hunsrück-Steig erwandern wollen. Was hält Sie ab? Camp gebucht, Wanderschuhe geschnürt, Wanderkarte, Zelt, Wasser und Verpflegung gepackt und los geht es. Die Trekking-Camps sind von 01. April bis 31. Oktober geöffnet und müssen vorab online reserviert und gebucht werden.Die Camps Im Nationalpark Hunsrück-Hochwald gibt es drei Trekking-Camps. Übernachtungen in der wilden Natur des Nationalparks Hunsrück-Hochwald sind nur in diesen Camps erlaubt. Die Trekking-Camps sind von 01. April bis 31. Oktober geöffnet und müssen vorab online gebucht werden. Die Buchung kostet 10 Euro je Plattform. Es ist je Camp nur eine Übernachtung erlaubt. Die Camps liegen abseits der Ortschaften, versteckt in der Natur und sind nur zu Fuß zu erreichen. Wasser und Verpflegung müssen die Trekker*innen selbst mitbringen. Feuer machen ist verboten. Müll muss wieder mitgenommen werden. Alle Camps verfügen über· je 2 Plattformen mit Sitzgelegenheit· jede Plattform bietet Platz für 2 kleine Zelte à 2 Personen oder für 1größeres Zelt à 4 Personen· Belegung max. 2 Gruppen à 4 Personen (max. 8 Personen gesamt)· ein kleines Toilettenhäuschen Die Standorte Die Trekking-Camps liegen zwischen Kempfeld und Otzenhausen und können im Rahmen einer Wanderung miteinander verbunden werden. Die An- und Abreise ist bequem über die Bahnhöfe Idar-Oberstein und Türkismühle möglich. Die Trails und Camps sind jedoch nicht ausgeschildert – wer dort übernachten möchte, muss vorab über eine Online-Plattform einen Platz buchen. Per E-Mail erhält die*der Wandernde dann eine Buchungsbestätigung und die Wegbeschreibung der „letzten Meile“, also den Zugang zum jeweiligen Camp. Hier kann auch die Wegstrecke der Tour runtergeladen werden. Gut ausgerüstet mit Wanderkarte, GPS-Gerät, Zelt, Schlafsack, ausreichend Wasser und Verpflegung steht dem Abenteuer „Nationalpark hautnah“ dann nichts mehr im Wege. Buchung & Organisation Von 01. April bis 31. Oktober kann auf den Trekking-Camps übernachtet werden. Zehn Euro kostet die Übernachtung pro Plattform/Nacht, max. 4 Zelte mit insgesamt max. acht Personen sind erlaubt (2 Zelte je Plattform zu je 4 Personen). Die Buchung erfolgt online über www.nationalpark-hunsrueck-hochwald.de. Buchung und Zahlung werden online über eine Buchungsplattform abwickelt. Nach Zahlungseingang werden die Koordinaten der Camps, der Code für die Toilettenhäuschen, eine Buchungsbestätigung sowie die Benutzerordnung per E-Mail versandt. Nun kann das Outdoor-Abenteuer starten. Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald kümmert sich um die Ausstattung der Plätze und die Kontrolle durch Ranger.Probleme wie Beschädigungen oder Verunreinigungen melden Sie bitte montags bis freitags von 9.00 bis 17.00 Uhr beim Nationalparkamt Hunsrück-Hochwald unter 06782-87 800 oder per E-Mail über poststelle@nlphh.de.Anreise zu den CampsWir empfehlen eine Anreise mit Bus und Bahn. www.bahn.deNatürlich ist auch eine Anreise mit dem Auto möglich. Parkplätze befinden sich in der Nähe der TrekkingcampsWanderwege zu den CampsKarten und Tourenvorschläge für die Wanderrouten zu den Camps können unter folgenden Links ausgedruckt und als GPS-Track heruntergeladen werden.Idar-Oberstein – Camp Wolfsheulen Nähe Wildenburg/Kempfeld 21,40 kmBahnhof Idar-Oberstein – Camp WolfsheulenIdar-Oberstein – Camp Wolfsheulen Nähe Wildenburg/Kempfeld 14,80 kmIdar-Oberstein/Weiherschleife – Camp WolfsheulenCamp Wolfsheulen – Camp Drachenlager nähe Erbeskopf 22,00 kmCamp Wolfsheulen – Camp Drachenlager Camp Drachenlager – Camp Keltenlager nähe Keltenring/Otzenhausen 13,70 kmCamp Drachenlager - KeltenlagerBeschreibung Trekking-Camp „Keltenlager“Ausstattung 2 Plattformen mit SitzgelegenheitJede Plattform bietet Platz für 2 kleine Zelte à 2 Personen oder für 1größeres Zelt à 4 PersonenKomposttoilette LageDas Trekking-Camp „Keltenlager“ befindet sich im westlichen Bereich des Nationalparks in der Nähe des Ringwalls bei OtzenhausenHöhe: 619 m.WasserAm Camp gibt es keine Versorgung mit Wasser/keine Verpflegungsmöglichkeit ToiletteWie an jedem Camp finden Sie auch hier ein kleines Toilettenhäuschen. Toilettenpapier ist in der Regel vorhanden.HandyempfangJe nach Netz gibt es am Camp „Keltenlager“ Empfang BesonderheitenLagerten hier vor über 2.000 Jahren schon die Kelten? Schlugen die römischen Soldaten hier vielleicht ihr Feldlager auf und patrouillierten durch den Wald? Trekking-Camp „Keltenlager“ – Natürlich mit Geschichte“.AnreiseAnreise Bahn/Bus: zum Bahnhof Türkismühle mit der Bahn. Ab Bahnhof Türkismühle mit der Buslinie R200 zum Ringwall Otzenhausen. Fahrplanauskunft: www.saarfahrplan.de Anreise PKW: über die A1 / A62 Abfahrt Nonnweiler/Otzenhausen, weiter Richtung Ringwallstraße 99, 66620 Nonnweiler. Parkplätze sind am Keltenpark vorhanden.Ab der Haltestelle Keltenring/Parkplatz am Keltenpark ist das Trekkingcamp in 45 Minuten fußläufig erreichbar.WanderwegeWanderung zum Camp Keltenlager aus Richtung Reinsfeld/Hermeskeil über die Etappe 9 des Saar-Hunsrück-Steigs. Der Wanderweg vom Camp Keltenlager zum Camp Drachenlager ist 13,70 km lang.Camp Drachenlager - KeltenlagerVerpflegungDie nächsten Geschäfte mit Lebensmitteln und Getränken finden Sie in Otzenhausen.Im NotfallNächstgelegener Rettungspunkt: 6307-751 Parkplatz HunnenringAktuelle WarnungenDie Trekking-Camps liegen abseits der Ortschaften und sind nur zu Fuß zu erreichen. Im Umkreis findet man in aller Regel nichts – außer wilder Natur. Damit bei diesem Abenteuer nichts schiefgeht und die Trekkingtour zu einem sicheren Vergnügen wird, sollten Sie sich vorab über mögliche Unwetterwarnungen informieren. Wanderschuhe, ausreichende Getränke und Essen sowie wetterangepasste Kleidung und Ausrüstung (Sonne, Regen Hitze, Kälte) sind unbedingt erforderlich. In allen Camps ist Feuermachen untersagt!

Trekking-Camps im Nationalpark Hunsrück-Hochwald - Camp „Wolfsheulen“,  im östlichen Bereich des Nationalparks, in der Nähe der Wildenburg bei Kempfeld Wir lieben Natur und setzen uns für mehr Wildnis ein. Diese Leidenschaft wollen wir teilen. Für mehr Nachhaltigkeit, mehr Natur- und Umweltschutz. Wir finden, es gibt nichts romantischeres und befreienderes als unter freiem Himmel zu übernachten. Deshalb gibt es unsere Trekking-Camps im Nationalpark Hunsrück-Hochwald; eine Campingmöglichkeit für ein ganz besonderes Naturerlebnis. Für Naturliebhaber und für Wanderer, für Abenteurer und Romantiker.Die Nationalpark-Trekkingplätze liegen außerhalb von Ortschaften, versteckt im Wald, sind aber gut über Wanderwege erreichbar. Die Orte haben wir bewusst ausgewählt, für ein ganz besonderes Naturerlebnis einerseits, aber auch damit wir Natur und Tiere möglichst wenig stören. Nachts unter dem Sternenhimmel schlafen, den Geräuschen des Waldes lauschen, von den Vögeln geweckt werden und den Sonnenaufgang in der freien Natur erleben, das bieten unsere Trekking-Camps. Urlaub im Einklang mit der Natur. Ob allein, zu zweit, als Familie oder als kleine Wandergruppe; Unsere Trekkingcamps sind der optimale Ort für Wildnis und Abenteuer – oder eben für die, die den Saar-Hunsrück-Steig erwandern wollen. Was hält Sie ab? Camp gebucht, Wanderschuhe geschnürt, Wanderkarte, Zelt, Wasser und Verpflegung gepackt und los geht es. Die Trekking-Camps sind von 01. April bis 31. Oktober geöffnet und müssen vorab online reserviert und gebucht werden.Die Camps Im Nationalpark Hunsrück-Hochwald gibt es drei Trekking-Camps. Übernachtungen in der wilden Natur des Nationalparks Hunsrück-Hochwald sind nur in diesen Camps erlaubt. Die Trekking-Camps sind von 01. April bis 31. Oktober geöffnet und müssen vorab online gebucht werden. Die Buchung kostet 10 Euro je Plattform. Es ist je Camp nur eine Übernachtung erlaubt. Die Camps liegen abseits der Ortschaften, versteckt in der Natur und sind nur zu Fuß zu erreichen. Wasser und Verpflegung müssen die Trekker*innen selbst mitbringen. Feuer machen ist verboten. Müll muss wieder mitgenommen werden. Alle Camps verfügen über· je 2 Plattformen mit Sitzgelegenheit· jede Plattform bietet Platz für 2 kleine Zelte à 2 Personen oder für 1größeres Zelt à 4 Personen· Belegung max. 2 Gruppen à 4 Personen (max. 8 Personen gesamt)· ein kleines Toilettenhäuschen Die Standorte Die Trekking-Camps liegen zwischen Kempfeld und Otzenhausen und können im Rahmen einer Wanderung miteinander verbunden werden. Die An- und Abreise ist bequem über die Bahnhöfe Idar-Oberstein und Türkismühle möglich. Die Trails und Camps sind jedoch nicht ausgeschildert – wer dort übernachten möchte, muss vorab über eine Online-Plattform einen Platz buchen. Per E-Mail erhält die*der Wandernde dann eine Buchungsbestätigung und die Wegbeschreibung der „letzten Meile“, also den Zugang zum jeweiligen Camp. Hier kann auch die Wegstrecke der Tour runtergeladen werden. Gut ausgerüstet mit Wanderkarte, GPS-Gerät, Zelt, Schlafsack, ausreichend Wasser und Verpflegung steht dem Abenteuer „Nationalpark hautnah“ dann nichts mehr im Wege. Buchung & Organisation Von 01. April bis 31. Oktober kann auf den Trekking-Camps übernachtet werden. Zehn Euro kostet die Übernachtung pro Plattform/Nacht, max. 4 Zelte mit insgesamt max. acht Personen sind erlaubt (2 Zelte je Plattform zu je 4 Personen). Die Buchung erfolgt online über www.nationalpark-hunsrueck-hochwald.de. Buchung und Zahlung werden online über eine Buchungsplattform abwickelt. Nach Zahlungseingang werden die Koordinaten der Camps, der Code für die Toilettenhäuschen, eine Buchungsbestätigung sowie die Benutzerordnung per E-Mail versandt. Nun kann das Outdoor-Abenteuer starten. Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald kümmert sich um die Ausstattung der Plätze und die Kontrolle durch Ranger.Probleme wie Beschädigungen oder Verunreinigungen melden Sie bitte montags bis freitags von 9.00 bis 17.00 Uhr beim Nationalparkamt Hunsrück-Hochwald unter 06782-87 800 oder per E-Mail über poststelle@nlphh.de.Anreise zu den CampsWir empfehlen eine Anreise mit Bus und Bahn. www.bahn.deNatürlich ist auch eine Anreise mit dem Auto möglich. Parkplätze befinden sich in der Nähe der TrekkingcampsWanderwege zu den CampsKarten und Tourenvorschläge für die Wanderrouten zu den Camps können unter folgenden Links ausgedruckt und als GPS-Track heruntergeladen werden.Idar-Oberstein – Camp Wolfsheulen Nähe Wildenburg/Kempfeld 21,40 kmBahnhof Idar-Oberstein – Camp WolfsheulenIdar-Oberstein – Camp Wolfsheulen Nähe Wildenburg/Kempfeld 14,80 kmIdar-Oberstein/Weiherschleife – Camp WolfsheulenCamp Wolfsheulen – Camp Drachenlager nähe Erbeskopf 22,00 kmCamp Wolfsheulen – Camp Drachenlager Camp Drachenlager – Camp Keltenlager nähe Keltenring/Otzenhausen 13,70 kmCamp Drachenlager - Keltenlager Beschreibung Trekking-Camp „Wolfsheulen“Ausstattung 2 Plattformen mit SitzgelegenheitJede Plattform bietet Platz für 2 kleine Zelte à 2 Personen oder für 1größeres Zelt à 4 PersonenKomposttoilette LageDas Trekking-Camp „Wolfsheulen“ befindet sich im östlichen Bereich des Nationalparks in der Nähe der Wildenburg bei KempfeldHöhe: 580 m.WasserAm Camp gibt es keine Versorgung mit Wasser/keine VerpflegungsmöglichkeitToiletteWie an jedem Camp finden Sie auch hier ein kleines Toilettenhäuschen. Toilettenpapier ist in der Regel vorhanden.HandyempfangJe nach Netz gibt es am Camp „Wolfheulen“ Empfang BesonderheitenDurch die Nähe zum Wildfreigehe Wildenburg kann man nachts das Heulen der Wölfe hören. Das lässt in warmen Sommernächten ein Präriefeeling aufkommen.AnreiseAnreise Bahn/Bus: zum Bahnhof Idar-Oberstein mit der Bahn. Ab Bahnhof Idar-Oberstein mit der Buslinie 343 zur Wildenburg/Kempfeld. Fahrplanauskunft: www.rnn.info/fahrplan/preis-und-fahrplanauskunftAnreise PKW: 55758 Kempfeld, Wildenburgerstraße 22, Parkplätze sind vorhandenAb der Haltestelle Wildenburg/Parkplatz ist das Trekkingcamp in ca. 20 Minuten fußläufig erreichbar. WanderwegeWanderwege zum Camp Wolfsheulen aus Richtung Idar-Oberstein über die Etappe 12 des Saar-Hunsrück-Steigs ab Bahnhof Idar-Oberstein 21,40 km, ab Idar-Oberstein Weiherschleife 14,80 kmBahnhof Idar-Oberstein – Camp WolfsheulenIdar-Oberstein/Weiherschleife – Camp WolfsheulenWanderweg vom Camp Wolfsheulen weiter zum Camp Drachenlager 22,00 kmCamp Wolfsheulen – Camp DrachenlagerVerpflegung: Die nächsten Geschäfte mit Lebensmitteln und Getränken finden Sie in Kempfeld.Im NotfallNächstgelegener Rettungspunkt: 6209-616 WildenburgAktuelle WarnungenDie Trekking-Camps liegen abseits der Ortschaften und sind nur zu Fuß zu erreichen. Im Umkreis findet man in aller Regel nichts – außer wilder Natur. Damit bei diesem Abenteuer nichts schiefgeht und die Trekkingtour zu einem sicheren Vergnügen wird, sollten Sie sich vorab über mögliche Unwetterwarnungen informieren. Wanderschuhe, ausreichende Getränke und Essen sowie wetterangepasste Kleidung und Ausrüstung (Sonne, Regen Hitze, Kälte) sind unbedingt erforderlich.In allen Camps ist Feuermachen untersagt!Ausstattung

Trekking-Camps im Nationalpark Hunsrück-Hochwald - Camp „Drachenlager“, inmitten des Nationalparks in der Nähe des Erbeskopf Wir lieben Natur und setzen uns für mehr Wildnis ein. Diese Leidenschaft wollen wir teilen. Für mehr Nachhaltigkeit, mehr Natur- und Umweltschutz. Wir finden, es gibt nichts romantischeres und befreienderes als unter freiem Himmel zu übernachten. Deshalb gibt es unsere Trekking-Camps im Nationalpark Hunsrück-Hochwald; eine Campingmöglichkeit für ein ganz besonderes Naturerlebnis. Für Naturliebhaber und für Wanderer, für Abenteurer und Romantiker.Die Nationalpark-Trekkingplätze liegen außerhalb von Ortschaften, versteckt im Wald, sind aber gut über Wanderwege erreichbar. Die Orte haben wir bewusst ausgewählt, für ein ganz besonderes Naturerlebnis einerseits, aber auch damit wir Natur und Tiere möglichst wenig stören. Nachts unter dem Sternenhimmel schlafen, den Geräuschen des Waldes lauschen, von den Vögeln geweckt werden und den Sonnenaufgang in der freien Natur erleben, das bieten unsere Trekking-Camps. Urlaub im Einklang mit der Natur. Ob allein, zu zweit, als Familie oder als kleine Wandergruppe; Unsere Trekkingcamps sind der optimale Ort für Wildnis und Abenteuer – oder eben für die, die den Saar-Hunsrück-Steig erwandern wollen. Was hält Sie ab? Camp gebucht, Wanderschuhe geschnürt, Wanderkarte, Zelt, Wasser und Verpflegung gepackt und los geht es. Die Trekking-Camps sind von 01. April bis 31. Oktober geöffnet und müssen vorab online reserviert und gebucht werden.Die Camps Im Nationalpark Hunsrück-Hochwald gibt es drei Trekking-Camps. Übernachtungen in der wilden Natur des Nationalparks Hunsrück-Hochwald sind nur in diesen Camps erlaubt. Die Trekking-Camps sind von 01. April bis 31. Oktober geöffnet und müssen vorab online gebucht werden. Die Buchung kostet 10 Euro je Plattform. Es ist je Camp nur eine Übernachtung erlaubt. Die Camps liegen abseits der Ortschaften, versteckt in der Natur und sind nur zu Fuß zu erreichen. Wasser und Verpflegung müssen die Trekker*innen selbst mitbringen. Feuer machen ist verboten. Müll muss wieder mitgenommen werden. Alle Camps verfügen über· je 2 Plattformen mit Sitzgelegenheit· jede Plattform bietet Platz für 2 kleine Zelte à 2 Personen oder für 1größeres Zelt à 4 Personen· Belegung max. 2 Gruppen à 4 Personen (max. 8 Personen gesamt)· ein kleines Toilettenhäuschen Die Standorte Die Trekking-Camps liegen zwischen Kempfeld und Otzenhausen und können im Rahmen einer Wanderung miteinander verbunden werden. Die An- und Abreise ist bequem über die Bahnhöfe Idar-Oberstein und Türkismühle möglich. Die Trails und Camps sind jedoch nicht ausgeschildert – wer dort übernachten möchte, muss vorab über eine Online-Plattform einen Platz buchen. Per E-Mail erhält die*der Wandernde dann eine Buchungsbestätigung und die Wegbeschreibung der „letzten Meile“, also den Zugang zum jeweiligen Camp. Hier kann auch die Wegstrecke der Tour runtergeladen werden. Gut ausgerüstet mit Wanderkarte, GPS-Gerät, Zelt, Schlafsack, ausreichend Wasser und Verpflegung steht dem Abenteuer „Nationalpark hautnah“ dann nichts mehr im Wege. Buchung & Organisation Von 01. April bis 31. Oktober kann auf den Trekking-Camps übernachtet werden. Zehn Euro kostet die Übernachtung pro Plattform/Nacht, max. 4 Zelte mit insgesamt max. acht Personen sind erlaubt (2 Zelte je Plattform zu je 4 Personen). Die Buchung erfolgt online über www.nationalpark-hunsrueck-hochwald.de. Buchung und Zahlung werden online über eine Buchungsplattform abwickelt. Nach Zahlungseingang werden die Koordinaten der Camps, der Code für die Toilettenhäuschen, eine Buchungsbestätigung sowie die Benutzerordnung per E-Mail versandt. Nun kann das Outdoor-Abenteuer starten. Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald kümmert sich um die Ausstattung der Plätze und die Kontrolle durch Ranger.Probleme wie Beschädigungen oder Verunreinigungen melden Sie bitte montags bis freitags von 9.00 bis 17.00 Uhr beim Nationalparkamt Hunsrück-Hochwald unter 06782-87 800 oder per E-Mail über poststelle@nlphh.de.Anreise zu den CampsWir empfehlen eine Anreise mit Bus und Bahn. www.bahn.deNatürlich ist auch eine Anreise mit dem Auto möglich. Parkplätze befinden sich in der Nähe der TrekkingcampsWanderwege zu den CampsKarten und Tourenvorschläge für die Wanderrouten zu den Camps können unter folgenden Links ausgedruckt und als GPS-Track heruntergeladen werden.Idar-Oberstein – Camp Wolfsheulen Nähe Wildenburg/Kempfeld 21,40 kmBahnhof Idar-Oberstein – Camp WolfsheulenIdar-Oberstein – Camp Wolfsheulen Nähe Wildenburg/Kempfeld 14,80 kmIdar-Oberstein/Weiherschleife – Camp WolfsheulenCamp Wolfsheulen – Camp Drachenlager nähe Erbeskopf 22,00 kmCamp Wolfsheulen – Camp Drachenlager Camp Drachenlager – Camp Keltenlager nähe Keltenring/Otzenhausen 13,70 kmCamp Drachenlager - KeltenlagerBeschreibung Trekking-Camp „Drachenlager“Ausstattung 2 Plattformen mit Sitzgelegenheit Jede Plattform bietet Platz für 2 kleine Zelte à 2 Personen oder für 1größeres Zelt à 4 Personen Komposttoilette LageDas Trekking-Camp „Drachenlager“ befindet sich inmitten des Nationalparks in der Nähe des Erbeskopf Höhe: 700 m. WasserIn ca. 200 m. Entfernung zum Camp befindet sich eine Quelle/keine Verpflegungsmöglichkeit. Bitte beachten Sie, dass die Quellen im Nationalpark Hunsrück-Hochwald nicht auf ihre Trinkwasserqualität hin untersucht werden. Die Trinkwasserqualität kann daher nicht garantiert werden. Bitte kochen Sie das Wasser aus Quellen vorsichtshalber ab. Toilette Wie an jedem Camp finden Sie auch hier ein kleines Toilettenhäuschen. Toilettenpapier ist mitzubringen. Handyempfang Je nach Netz gibt es am Camp „Drachenlager“ Empfang Besonderheiten Übernachten sie in direkter Nähe der höchsten Erhebung in Rheinland-Pfalz. Steigen sie früh zum Erbeskopf auf und erleben sie den Sonnenaufgang vom Aussichtsturm Erbeskopf mit einem herrlichen Weitblick. Anreise Anreise Bahn/Bus: zum Hauptbahnhof Trier mit der Bahn. Ab Bahnhof Trier mit der Buslinie 328 Thalfang/Erbeskopf. Fahrplanauskunft: www.robert-reisen.de/linie_thalfang-trier/fahrplan/thalfang-trier.pdf Anreise PKW: über die L164 bei Deuselbach, folgen Sie der Ausschilderung Hunsrückhaus bzw. Ski- und Erholungsgebiet Erbeskopf. Hunsrückhaus Am Erbeskopf, 54426 Hilscheid. Parkplätze sind vorhanden Ab der Haltestelle Hunsrückhaus am Erbeskopf/Parkplatz ist das Trekkingcamp in 60 Minuten fußläufig erreichbar. Wanderwege Wanderweg vom Camp Drachenlager zum Camp Wolfsheulen ist 22,00 km lang und verläuft über Abschnitte des Saar-Hunsrück-Steigs der Etappen 9 und 10 Camp Wolfsheulen – Camp Drachenlager Der Wanderweg vom Camp Drachenlager zum Camp Keltenlager ist 13,70 km lang. Camp Drachenlager - Keltenlager Verpflegung Geschäfte mit Lebensmitteln und Getränken finden Sie in Thalfang oder Allenbach.Im Notfall Nächstgelegener Rettungspunkt: 6208-501 Stern Aktuelle Warnungen Die Trekking-Camps liegen abseits der Ortschaften und sind nur zu Fuß zu erreichen. Im Umkreis findet man in aller Regel nichts – außer wilder Natur. Damit bei diesem Abenteuer nichts schiefgeht und die Trekkingtour zu einem sicheren Vergnügen wird, sollten Sie sich vorab über mögliche Unwetterwarnungen informieren. Wanderschuhe, ausreichende Getränke und Essen sowie wetterangepasste Kleidung und Ausrüstung (Sonne, Regen Hitze, Kälte) sind unbedingt erforderlich. In allen Camps ist Feuermachen untersagt!

Trekkingcamp und Zeltlager Ruine SchmidtburgImposant thronen die Ruinen der Schmidtburg hoch über dem romantischen Hahnenbachtal. Durchatmen, die Stille genießen und verweilen.Die Ruine Schmidtburg ist die älteste Burganlage im Nahe- und Hunsrückraum. Ihre Errichtung erfolgte ursprünglich aus reinem Schutzbedürfnis und geht auf das Jahr 926 zurück. Die Burg war Stammsitz der Grafen im Nahegau und bis Anfang des 14. Jahrhunderts in wildgräflichem Besitz. Beim Spaziergang über die weitläufige Anlage wird man sich ihrer einstigen Größe und Bedeutung bewusst. Beim Zelten auf der Burganlage genießt man den Blick ins Hahnenbachtal, die Stille und die Natur.Ob Wanderer oder die ganze Familie, jeder ist hier willkommen. 11 Zeltplätze mit einfachster Toilette und einer Wasserentnahmestelle stehen für ein kleines Abenteuer zur Verfügung.  Anreise: Mit dem PKW kommt man nur sehr schwer zur Schmidtburg! Bitte parken Sie auf dem ausgeschilderten Wanderparkplatz Schmidtburg, ca. 800 m Fußweg zur Burg. Nur für Materialanlieferung ist für Gruppen die Fahrt bis zur Burg gestattet. Folgende Zeltplätze stehen zur Verfügung:Burggarten mit 3 ZeltplätzenBurgmannenhaus mit 2 ZeltplätzenMühlenweg mit 2 ZeltplätzenZwinger mit 1 ZeltplatzKapelle mit 1 ZeltplatzNordturm mit 1 ZeltplatzBurghof -  Zeltplatz für GruppenBuchungszeitraum: 1. April – 31. OktoberBuchungsgebühr: 10 Euro pro Zelt, 15 Euro pro Zelt beim BurghofBuchungsvorgang: Nach der Internet-Buchung erhalten die Gäste eine Buchungsbestätigung per Mail mit den GPS-Daten, Wegbeschreibung, Lageplan des Zeltplatzes, Benutzerordnung, Nutzungsvereinbarung, Vorsichtsregeln bei Waldbrandgefahr.Informationen über die verschiedenen Zeltplätze:Burggarten mit 3 Zeltplätzen: Im Burggarten den Geräuschen des umgebenden Waldes lauschen und entspannen.Fern von Alltag und Hektik findet man hier zu sich selbst. Drei Zeltflächen bieten jedoch die Möglichkeit mit der Familie oder Freunden gemeinsam die Schmidtburg und ihre Umgebung zu erkunden. Burgmannenhaus mit 2 Zeltplätzen: Hier lebten einst die Burgmannen mit ihren Familien. Weit geht der Blick über die Ruine und macht ihre einstige Bedeutung bewusst. Auch die Schiefergrube Herrenberg ist von hier aus gut zu sehen.Mühlenweg: Gegenüber am Berg liegt die Keltensiedlung Altburg, die ebenfalls einen Besuch wert ist. Unter uns umschließt der Wald die Ruine der Schmidtburg und lässt geschützt einschlafen und erholen.Zwinger: Einst der Ringmauer zum Schutz vor Feinden vorgelagert, umschließt den Zwinger die Zwingermauer. So findet man hier ein geschütztes Quartier mit herrlichem Blick ins Tal und zur gegenüber liegenden Keltensiedlung Altburg.Kapelle: In der ehemaligen Kapelle nach dem Anstieg zur Burg innehalten, ausruhen und die Stille genießen. Ein Platz um dem hektischen Alltag zu entfliehen und zu sich zu finden.Nordturm: Von hier blickt man auf die Unterburg und wird sich der einstigen Bedeutung und Größe der Schmidtburg bewusst. Umgeben von Wald lauscht man hier den Geräuschen der Natur und vergisst den Alltag.Burghof - Zeltplatz für Gruppen: Hier ging es einst lebendig zu, bei der Beschaffung der Waren für die Burg. So ist der Burghof heute ein Platz für Gruppen, die sich gemeinsam auf das Abenteuer einlassen, die Natur zu erkunden. Hoch über dem Hahnenbachtal werden hier alte Geschichten lebendig.
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