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Die Ostpreussenhütte liegt auf 1630 Meter inmitten der Salzburger Kalkalpen. Sie wird umrahmt von der faszinierenden Bergwelt des Hochkönigmassivs, des Hagen- und Tennengebirges. Eine sonnige Terrasse, gemütliche Gaststuben und Bar, Zimmer- und Matratzenlager warten auf Euch. Hier treffen sich Wanderer, Skitourengeher, Schneeschuhwanderer, Naturliebhaber, Sonntagsausflügler, Bergler, Familien, Singles, Ruhesuchende... Öffnungszeiten: Sommer: Mitte Mai bis 26. Oktober Winter: 26. Dezember bis Mitte März Montags Ruhetag (außer 01. Juli - Mitte September)

Das Haus wird von uns in der Regel von Juni bis Oktober bewirtschaftet. Bitte rufen Sie aber am Anfang und Ende der Saison sicherheitshalber auf der Hütte an. Das Haus bietet insgesamt 105 reguläre Schlafplätze (18 davon als Bettenlager). Es gibt weder in den Bettenlagern noch in den normalen Lagern Bettwäsche, deshalb ist die Mitnahme eines Hüttenschlafsacks erforderlich. Pro Schlafplatz sind normalerweise 2 Decken vorhanden. Es empfiehlt sich auf jeden Fall einen Schlafplatz zu reservieren. Wir vergeben die Schlafplätze gleich bei der Ankunft auf der Hütte. Aufgrund unserer exponierten Lage schicken wir auch ohne Reservierung niemanden ins Tal. Aber sobald alle Lagerplätze vergeben sind, stehen nur noch Notlager zur Verfügung. Notlager werden erst um 22:00 Uhr vergeben. Notlager werden nur im Winterraum mit insgesamt 10 Plätzengemacht. Dort müssen alle übernachten die ohne Reservierung bei voller Hütte kommen. Wenn das mehr als 10 Personen sind, wird es im Winterraum sehr eng und ungemütlich. Deshalb sollte man es nicht riskieren ohne Reservierung aufs Matrashaus zu kommen. In der Gaststube oder den hausgängen werden keine Notlager gemacht, da dies Fluchtwege sind und nicht belegt werden dürfen. Das Matrashaus öffnet wieder im Juni 2017. Bis dahin steht nur ein jederzeit offenes Notlager mit 10 Schlafplätzen zur Verfügung. In diesem Winterraum gibt es Decken, aber keine Heiz- und keine Kochmöglichkeit. Wir lassen im Herbst einige Trinkwasser Flaschen und Bierdosen im Winterraum. Diese sind im Winter aber im allgemeinen gefroren. Das Matrashaus ist eine der höchstgelegenen Schutzhütten der Alpen. Die Hütte steht auf 2941m direkt am Gipfel des Hochkönig. Der Klettersteig Königsjodler endet am Hohen Kopf, von dort sind es noch ca. 45 Minuten bis zum Matrashaus. Eigentümer des Franz-Eduard-Matras Haus ist der Österreichische Touristenklub (ÖTK). Durch die einzigartige Lage hat man vom Matrashaus einen Ausblick auf über 200 Dreitausender. Der Blick reicht vom Toten Gebirge über den Großglockner bis zur Zugspitze. Berühmt sind der Sonnenauf- und -untergang am Matrashaus. Da alle Zustiege vom Tal aus sehr weit sind, wird die Hütte ausschließlich mit dem Hubschrauber versorgt.

Die Mitterfeldalm liegt auf der Sonnenterrasse des Hochkönigs in traumhafter Lage am Fuße der imposanten Mandelwände und ist vom 13. Mai bis 31. Oktober bewirtschaftet. Ein herrlicher Panoramablick vom Tennengebirge bis zu den Hohen Tauern – ein beeindruckender und unvergesslicher Anblick für Jedermann. Die Mitterfeldalm ist ein traditioneller Almbetrieb. 14 Milchkühe weiden hier hochheroben und geben uns eine sehr wertvolle, schmackhafte Almmilch die von uns selbst zu Käse, Sauermilch, Butter und Topfen verarbeitet wird. Weiters sind noch viele Kalbinnen, einige Pferde, Hasen und Kälber auf Sommerurlaub bei uns. Unsere Alm ist Ausgangspunkt herrlicher Wander- und Klettertouren und ist die letzte Einkehrmöglichkeit vor dem Hochkönig. Sie wurde 2006 neu renoviert und ist in ihrer Ursprünglichkeit einer Almhütte treu geblieben. 25 Lagerplätze sind für Sie vorbereitet. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um die Mitterfeldalm zu erreichen: Der kürzeste und einfachste Aufstieg beginnt beim Arthurhaus (1503m), das über der Ortsgemeinde Mühlbach am Hochkönig im Bezirk Pongau liegt. Der Weg verläuft anfangs leicht ansteigend am Fuß der Mandelwände über rund 180 Höhenmeter mit einer Gehzeit von ca. 40 Minuten zur Mitterfeldalm. Von Werfen ab dem Gasthof Reitsamerhof, über das Höllental entlang des Almenweges ca. 3,5 – 4 Stunden Von Bischofshofen, Gainfeldtal ab Parkplatz Seidlwiesen ca. 3 Stunden

Abschalten, dem Alltagsstress entkommen! Hinaus in die Natur, es funktioniert! Ob mit dem Auto, mit dem Motorrad, dem Mountain Bike, Bus oder Taxi, oder zu Fuß....... Je höher umso besser, damit Körper, Psyche und Geist natürliche Regeneration erfahren. Was wir auf der Dielalm für das körperliche Wohl tun können, steht auf unserer Karte. Von Mai bis Oktober dürfen wir Euch wieder ganz herzlich auf der Dielalm begrüßen. Mia gfrein uns sakrisch auf ein Wiedersehen!
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